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Auf meine erste Anfrage erhielt ich von der Gemeinde Dittelbrunn folgenden Schriftsatz:

...datiert 16. Mai 1996 und vom 1. Bürgermeister Herterich unterschrieben

Warum hat es eine Gemeinde nicht nötig, sich an ihre Zusagen zu halten? Das Nachfolgende hätte der (im September 2011 verstorbene) Bürgermeister ohne weitere Diskussionen vom Tisch fegen müssen (auch sein Nachfolger Willi Warmuth hüllt sich bis jetzt in Schweigen)! 

Denn: Später wurde das in der Nachbarschaft wohnende Gemeinderatsmitglied aktiv:



...  "Einladung" an die Nachbarn...
Die erste Klage: Mit einer halben Million Deutsche Mark Zwangsgeld sollte der Bau
der Antennenanlage verhindert werden. Die gesamte Klageschrift finden sie hier.

Hier wird die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs "kommentiert"

Diese Seite wurde dem Internetauftritt http://www.izgmf.de/ entnommen.

Übrigens: Mein Wohnhaus steht in einem so genannten "allgemeinen Wohngebiet" gemäß § 4 der Baunutzungsverordnung.

Wenn Sie zu dem ausführlichen Beitrag zurückkehren möchten, klicken Sie bitte hier!


In der Februarausgabe 2015 unserer Clubzeitschrift "CQ DL"  habe ich einen Beitrag zu meiner Antennenproblematik - hier anklicken, um zu dem PDF-Dokument zu gelangen - veröffentlicht. Hier wird noch einmal verdeutlicht, dass die Gemeinde Dittelbrunn offensichtlich nicht einmal die einfachsten Grundregeln eines Rechtsstaates zu beachten in der Lage ist, als da wäre

- der Gleichheitsgrundsatz: tatbestandlich Gleiches ist rechtlich gleich zu behandeln,

- der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz: es gilt das Übermaßverbot, soll heißen, ein Eingriff darf nicht weiter gehen als es der Zweck der Maßnahme rechtfertigt. 


Diese Seite zeigt, dass vielen Zeitgenossen der Kompass verloren gegangen ist für das, was richtig und gerecht ist, was Ehre und Anstand bedeuten, was wir als normal ansehen oder nicht, was wir einerseits tolerieren, andererseits, was wir bekämpfen sollten. Warum ist meine Umgebung eigentluich so intolerant gegenüber einer derart spannenden Freizeitbetätigung, die es schon seit geraumer Zeit gibt? Ich hätte von den "Gegnern" gerne eine schlüssige Antwort!

Bemerkenswert bleibt die mangelnde Fähigkeit zur Selbstkritik aller Verantwortlichen in der Gemeinde Dittelbrunn.

Apropos gesundheitliche Beeinträchtigungen: Amateurfunk wird seit über einhundert Jahren betrieben. Mir ist bislang kein Fall bekannt geworden, dass irgendjemand in der Nachbarschaft einer Amateurfunkantenne körperliche Schäden erlitten hätte. Weiter: In den Vereinigten Staaten ist es geradezu ein Volkssport, dass vermeintlich Geschädigte die Verursacher von irgendwelchen Problemen vor die Schranken von Gerichten zitieren und mit exorbitanten Schadensersatzforderungen überziehen. Nach amerikanischem Recht profitieren in erster Linie "tüchtige" Rechtsanwälte hiervon - so genannte Erfolgshonorare sind dort zulässig. Wenn Amateurfunken so gesundheitsschädlich wäre wie vielerorts behauptet, wären amerikanische Funkamateure schon längst mit derartigen Prozessen konfrontiert worden. Ersatzweise hätten die Prozesshansel dort die US-amerikanische Fernmeldebehörde (FCC), zuständig für die Erteilung der Amateurfunklizenzen, oder den ARRL, die Amateurfunkvereinigung, dank entsprechender finanzieller Ausstattung vor den Kadi ziehen können. Bis heute ist hier nichts bekannt geworden...


 


 
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